Clientis Banken übertreffen Eigenmittel-Anforderungen auch nach Erhöhung des Kapitalpuffers klar

23.01.2014

Die Banken der Clientis Gruppe übertreffen die Eigenmittel-Anforderungen auch nach dem vom Bundesrat per 30. Juni 2014 von 1% auf 2% erhöhten Kapitalpuffer bei weitem. Laut dem Beschluss müssen die Banken für einen Teil ihrer Hypothekarkredite, nämlich für die im Inland gewährten Finanzierungen für Wohnliegenschaften, 2% mehr Reserven bilden als gesetzlich vorgeschrieben.

Gemäss Finanzmarktaufsicht gelten für die 15 Clientis Banken die Eigenmittelanforderungen auf Gruppenstufe. Die ausgewiesenen Eigenmittel betragen CHF 1.0 Mrd., was einer Gesamtkapitalquote von 16.7% entspricht und nachdrücklich die – auch im Branchenvergleich – ausgezeichnete Finanzstärke der Gruppe dokumentiert.

Die erforderlichen Eigenmittel würden ohne Kapitalpuffer 11.2% betragen, mit dem Kapitalpuffer von 1% belaufen sie sich auf 11.7%. Durch die Erhöhung des Kapitalpuffers auf 2% steigen sie auf 12.2%. Die Zahlen beziehen sich auf den Halbjahresabschluss 2013; jene des gesamten Geschäftsjahres 2013 werden am 7. März 2014 publiziert.

Die Ratingagentur Moody's bezeichnet neben der Quantität auch die Qualität der Clientis Kapitalbasis als hoch.